Forschung & Entwicklung

Forschung und Entwicklung sind ein zentrales Standbein für die 1.A Connect GmbH. Unsere Branche lebt Innovation und gerade in den letzten Jahren gab es fundamentale Umbrüche, Stichwort Industrie 4.0. Forschung ist aber kein Selbstzweck. Es geht um den Kunden; es geht darum, passende Lösungen mit einem hohen Return on Investment für die Kunden umzusetzen.

Bereits seit mehreren Jahren arbeiten wir in der Forschung intensiv mit der htw Saar zusammen. Diese regionale Kooperation unterstützt uns nicht nur bei den technischen Herausforderungen, die es zu lösen gilt. Über unsere Forschungs- und Entwicklungsprojekte konnten wir schon mehrere hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen.


 

“Für uns ist die Kooperation mit Unternehmen aus der Region eine wichtige Aufgabe. Sie bietet viele Impulse für unsere Ausbildungsarbeit und ermöglicht es den Studenten, wichtige Erfahrungen für den Berufseinstieg zu sammeln. In der Kooperation mit der 1.A Connect GmbH konnten wir bereits mehrere Projekte sehr erfolgreich umsetzen. Dabei hilft uns besonders die hohe Kompetenz, langjährige Erfahrung und Flexibilität des Unternehmens in der Software-Entwicklung.”

Prof. Dr. Ing. Martin Buchholz, Leiter Forschungsgruppe RI-ComET

 


DigiRoll – Neues Forschungsprojekt altersgerechter Assistenzsysteme

Während die Fertigstellung der ersten Version des Digitalen Pflegestuhls bereits weit fortgeschritten ist, arbeiten wir in Kooperation mit RiCom-ET an der Forschung und Entwicklung eines weiteren altersgerechten Assistenzsystems: dem digitalen Rollator.
Die Idee hierbei ist nun, dass der Rollator künftig nicht mehr nur Einkaufshilfe und Sitzbank ist, sondern durch Hightech-Accessoires zu einem altersgerechten Assistenzsystem wird.Aufbauend auf den Erfahrungen bei der Entwicklung des Digitalen Pflegesessel wird in diesem Projekt erarbeitet, was der Rollator in Zukunft alles leisten soll. Generell erschließen sich für den Rollator durch neue Technologien ganz andere Anwendungsfälle. Beispielsweise soll er bei der Fortbewegung Unterstützung leisten, beim Überqueren eines Bürgersteiges oder dem Finden des optimalen, altersgerechten Weges oder auch einer nahen Toilette behilflich sein. Frühwarn-Systeme wie Ultraschall oder optische Erkennung sollen vor Gefahren und Hindernissen warnen. Über einen integrierten GSM/GPS-Tracker kann der Standort des Nutzers an eine Notrufzentrale oder einen Angehörigen mittels Notfall-Button übermittelt oder in einem Notfall der Rollator auch automatisch geortet und Hilfe gerufen werden. Wie bei dem Digitalen Pflegesessel soll auch hier durch die Nutzung der entwickelten „Hallo App“ eine einfache Kommunikation möglich sein, bzw. in einer weiteren Ausbaustufe über Sensoren am Rollator die Vitalwerte gemessen und ggfs. weitergeleitet werden. Insbesondere soll der Rollator auch mit einem energieeffizienten Akku Pack und einem Batteriemanagement derart ausgestattet werden, dass ein komfortables, möglichst kontaktloses Aufladen ermöglicht wird.

(Textauszug von Prof. Dr.Ing. Martin Buchholz aus „sichtbar – htw saar magazin nr.01/2017“ – Digitale Assistenzsysteme)

 


Der digitale Pflegesessel

Im Sport sind die „Wearables“ bereits verbreiteter Standard. Körperliche Leistung, Blutdruck und andere Werte werden gemessen, gesammelt und ausgewertet. Warum nicht diese Technologien nutzen, um älteren Menschen einen längeren Verbleib in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen? 

Das ist die Grundidee für den digitalen Pflegesessel, den wir gemeinsam mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Devita GmbH, einem Hersteller von hochwertigen Pflegesesseln in Oberthal, entwickeln.

Dieser Pflegesessel wird über unterschiedliche Kommunikationsfunktionen verfügen; er wird aber auch über Sensoren Werte einzelner Körperfunktionen (z.B. Blutdruck) ermitteln. Die Daten werden „im Stuhl“ gesammelt und nur auf Anfrage nach außen gegeben.

Artikel von Prof. Dr. Ing. Martin Buchholz zum digitalen Pflegesessel.

 

 

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Der digitale Pflegesessel im Messe-Einsatz

Unsere Partner, die Devita GmbH, hat den digitalen Pflegessesel im Programm und stellte ihn begeisterten Messebesuchern vor.

 

Digitaler Pflegesessel – das gab es noch nicht

Vitalwerte von pflegebedürftigen Menschen erfassen und per Knopfdruck an Ärzte, Pflegedienste und Angehörige übertragen? Eine Blutdruckmessung ohne störende Technik? Telefonieren ohne unübersichtliches Smartphone? Steurung der Haustechnik über ein übersichtliche Schaltfläche? Alles möglich!

Mit der neuen VITAL+-Funktion der Pflegesessel von Devita werden künftig Vitalwerte pflegebedürftiger Menschen ermittelt und das Monitoring der Patienten vereinfacht werden. Devita kooperiert dazu mit der 1.A Connect GmbH und der Forschungsgruppe RI-Co-mET der Technischen Universität Saarbrücken.
Quelle: devita-online.de